Brustvergrößerung endoskopisch über einen Achselschnitt

 

Die endoskopische Brustvergrößerung über die Achselhöhle ist eine Möglichkeit, den Brustaufbau vorzunehmen. Hierbei wird über die Achselhöhle das entsprechende Implantat eingeführt. Neben der Brustvergrößerung über die Achselhöhle führen wir auch die Brustvergrößerung mit Eigenfett sowie die Brustvergrößerung mit Implantaten durch. Wenn Sie sich für eine Brustvergrößerung interessieren, beraten wir Sie gerne in unserer Forum Klinik. Nutzen Sie gerne unser Kontaktformular oder rufen Sie uns unter 0221 49271910 an. Einige Informationen zur Brustvergrößerung über die Achselhöhle haben wir für Sie folgend aufbereitet.

Inhaltsverzeichnis:

  1. Die endoskopische Brustvergrößerung mit Achselschnitt - ein Spezialverfahren der Forum Klinik in Köln
  2. Was sind die Vorteile einer Brustvergrößerung über die Achselhöhle?
  3. Was sind die Nachteile?
  4. Brustvergrößerung über einen Achselschnitt
    1. Zugangswege bei der Brustvergrößerung
    2. Endoskopische Brustvergrößerung nicht überall möglich
  5. Implantatauswahl für die Brustvergrößerung endoskopisch
    1. Motiva-Implantate für die endoskopische Brustvergrößerung
  6. Ablauf einer Brustvergrößerung über die Achselhöhle in unserer Klinik
    1. Größe des Implantats bei Brustvergrößerung endoskopisch
    2. Ziel einer Brustvergrößerung mit einem Achselschnitt
    3. Risiken bei der endoskopischen Brustvergrößerung
      1. Kapselfibrosen
      2. Ruptur
      3. ALCL
  7. Unsere Erfahrung mit Brustvergrößerungen endoskopisch
    1. Zeitplan während und nach der OP

 

Die endoskopische Brustvergrößerung mit Achselschnitt - ein Spezialverfahren der Forum Klinik in Köln

Seit 2004 bieten wir die Brustvergrößerung endoskopisch mit einem Achselschnitt an. Mit dieser langjährigen Erfahrung können wir unsere Patienten optimal beraten. Zudem sorgen wir durch regelmäßige Fortbildungen dafür, dass wir ständig auf dem aktuellen Stand sind und die Operation so reibungslos wie möglich verläuft. Diese läuft wie folgt ab:

  1. Hierbei wird am höchsten Punkt der Achselhöhle ein Schnitt im Verlauf der Hautfalten angelegt.
  2. Der Operateur geht dann direkt zwischen den großen und kleinen Brustmuskel und setzt das endoskopische Instrumentarium ein.
  3. Ein Auseinanderdividieren der Strukturen der Achselhöhle ist nicht erforderlich, die Lymphknoten werden nicht berührt.
  4. Mit dem Endoskop, also mit Blick in den Monitor, kann dann mit einem Spezialinstrument die exakte Tasche für das Implantat geformt werden.
  5. Diese Tasche liegt unter dem großen Brustmuskel, der im unteren Ansatzbereich gelöst wird, aber dennoch seine Funktion behält.
  6.  Anschließend wird das Implantat eingebracht und die korrekte Ausrichtung kontrolliert. Drainagen (Schläuche) werden nur in Ausnahmefällen eingesetzt.

 

Was sind die Vorteile einer Brustvergrößerung über die Achselhöhle?

 

  • Keine Narbe an der Brust
  • Sehr gute Narbenbildung in der Achselhöhle, auch bei Patienten, die zu einer schlechten Narbenbildung neigen
  • Sauberere und präzisere Präparationsmöglichkeiten
  • Keine höhere Komplikationsrate als bei den klassischen Verfahren (eigene Nachuntersuchung)
  • OP-Gebiet und -Wunde sind weit entfernt; eine Wundheilungsstörung wäre harmlos.
  • Ein Implantatwechsel über die Achselhöhle ist möglich
  • Das Implantat ist wesentlich einfacher einzubringen und wird nicht verformt!
  • Ästhetische, ansprechende und feminine, narbenfreie Brust, die im Idealfall ein Geheimnis bleiben kann.
  • Keinerlei Einschränkung bei der Auswahl der Implantate
  • Keine Drainagen dank präziserer OP-Technik
  • Weniger Schmerzen
  • Die Narbe ist kaum sichtbar: Wir haben in 10 Jahren Erfahrung mit endoskopischer Brustvergrößerung keine überschießende oder keloidale (Fachbegriff hypertrophe / keloidale) Narbe in der Achselhöhle gesehen.

 

Was sind die Nachteile?

  • Höherer Aufwand
  • geringfügig höhere Kosten
  • Viele, aber nicht alle Komplikationen können über die Achselhöhle gelöst werden
  • Von Mitbewerbern behauptete Risiken hinsichtlich erschwerter Brustkrebsdiagnostik und Zerstörung von Achsellymphknoten sind FALSCH! Lassen Sie sich hiervon nicht beeinflussen; wir sind in der Lage, diese "Argumente" problemlos zu entkräften. Sprechen Sie uns im Zweifelsfall an. Die Delmar Methode ist sehr schonend und exakt und nicht zu vergleichen mit früher geübten "blinden" Methoden des Brustaufbaus über die Achselhöhle.

 

Brustvergrößerung über einen Achselschnitt

Bei der Brustvergrößerung über den Achselschnitt wird das Implantat endoskopisch eingebettet. Die Besonderheit liegt in der völlig narbenfreien Brust. Zudem ist die Narbe in der Achselhöhle spätestens nach einem Jahr fast unsichtbar.

 

Zugangswege bei der Brustvergrößerung

Andere Zugangswege sind der Zugang um die Brustwarze oder in der Unterbrustfalte:

  • Zugangsweg um die Brustwarze: Wenn zusätzlich zum Aufbau auch eine Bruststraffung erfolgen muss wählen wir den Zugang über die Brustwarze. Grund hierfür ist die Narbe die durch die Bruststraffung gezwungenermaßen an dieser Stelle entsteht. So wir eine zweite Narbe vermieden.
  • Zugangsweg in der Unterbrustfalte: Wenn ein Implantat ausgetauscht wird, erfolgt die OP über die Unterbrustfalte vorgenommen.
  • Brustvergrößerung über die Achselhöhle: Sowohl das Einsetzen als auch der Austausch eines Implantats ist mit dieser OP-Technik möglich. Die Achsellymphknoten werden bei der Operationstechnik nach Delmar geschont.

 

Endoskopische Brustvergrößerung nicht überall möglich

Die Lernkurve der endoskopischen Brustvergrößerung ist lang. Dies ist einer der Gründe, warum diese elegante Methode nur punktuell an sehr spezialisierten Zentren angeboten wird. In unerfahrener Hand ist die endoskopische Methode als deutlich schwieriger einzuschätzen. Dieses Verfahren ist einzigartig und nicht vergleichbar mit groben Eingriffen über die Achselhöhle, sofern überhaupt angeboten.

Dieses Operationsverfahren ist eine Spezialität unserer Klinik. Die Nachfrage nach einer möglichst unsichtbar narbenfreien Brustvergrößerung ist sehr groß. Wir wertschätzen dieses Verfahren, da es zu einem nahezu narbenfreien Ergebnis führt.

 

Implantatauswahl für die Brustvergrößerung endoskopisch

Bei der Auswahl der Brustimplantate haben wir uns aktuell für die Hersteller Motiva und Mentor entschieden. Für die Auswahl war entscheidend, dass die Hersteller an Studien teilnehmen, die der amerikanischen Zulassungsbehörde FDA vorgelegt werden. Auf Grund der Oberflächenbeschaffenheit tendieren wir aktuell zu den Implantaten des Herstellers Motiva, da die Oberfläche hier nanotexturiert ist.

Nach aktuellem Wissensstand spielt die Oberflächenbeschaffenheit eine entscheidende Rolle bezüglich des Risikos der Ausbildung eines ALCL (anaplastisches, großzelliges Lymphom). Makrotexturierte Implantate, also solche mit sehr rauer Oberfläche, scheinen ein erhöhtes ALCL Risiko zu haben. Der Hersteller der stark  maktotextuierte Implantate Allergan hat seine makrotexturierten Biocell-Implantate folgerichtig inzwischen vom Markt genommen.

 

Motiva-Implantate für die endoskopische Brustvergrößerung

Mit Motiva haben wir nanotexturierte Implantate für die endoskopische Brustvergrößerung zur Verfügung. Die Oberfläche zeichnet sich durch eine geringere Oberflächenrauheit aus. Anders als bei rauen Oberflächen kann hier die Gefahr einer Kapselfibrose deutlich gesenkt werden. Zudem sorgt eine Barriereschicht dafür, dass kein Silikongel austritt. Diese Vorteile haben uns davon überzeugt, Motiva-Implantate schon seit mehreren Jahren bei unseren Patienten einzusetzen.

 

Ablauf einer Brustvergrößerung über die Achselhöhle in unserer Klinik

Meist erfolgt die Brustvergrößerung über die Achselhöhle in der Forum Klinik unter dem Brustmuskel. Hier ist das Implantat besser bedeckt und die Kapselfibroserate ist geringer. Ausnahmen können bei Bruststraffungen mit Implantateinlagen und guter Weichteildeckung sein.

 

Größe des Implantats bei Brustvergrößerung endoskopisch

Zur Einschätzung ihres Wunsches besteht in unserer Klinik in Köln die Möglichkeit, das Ergebnis mit äußerlich aufgelegten Formmodellen zu simulieren. Nicht bei allen Patientinnen ist jede Größe möglich oder sinnvoll. Es gehört zu den anspruchsvollsten Aufgaben vor dem Eingriff, hier guten Rat und Hilfestellung zu geben. Was unveränderbar ist, ist Form und Ausprägung des Weichteilmantels und der Haut der Brust sowie der Warzenhof (falls keine Schnitte an der Brust erfolgen sollen). Unsere Aufgabe ist es, abzuschätzen wie der gegebene Weichteilmantel sich nach Implantateinlage verhalten wird. Beispielsweise vergrößert sich der Abstand zwischen den Brustwarzen bei großen Implantaten, wenn die Brustwarzen relativ weit auseinander stehen. Asymmetrien kommen auch eher deutlicher zum Vorschein und können meist nicht korrigiert werden.

Frauen, deren Brust leicht erschlafft ist und die noch keine Bruststraffung benötigen, haben oft eine sehr straffe Unterbrustfalte. Es ist bei diesen Ausgangsbefunden nicht ratsam, die Unterbrustfalte weiter nach unten zu verlegen, da sich diese straffe Haut im Gegensatz zu der darüberliegenden lockeren Brusthaut nicht angemessen dehnt. Die Implantatgröße ist dann nach oben limitiert, da das Implantat nicht beliebig tief gesetzt werden kann. Dies alles müssen wir bei der Beratung im Blick haben.

3D-Simulationen haben sich in unseren Augen nicht bewährt. Die Simulationssoftware wird von manchen Mitbewerbern als Marketingstrategie eingesetzt. Was die Simulationssoftware (bislang) nicht kann, ist eine Einschätzung der Dehnungsfähigkeit der Haut und der daraus resultierenden Formveränderung der Brust. Die Software erkennt beispielsweise nicht, wann es nicht sinnvoll ist, eine Unterbrustfalte zu verlagern, weil die Falte straff ist, die darüberliegend angrenzende Haut aber erschlafft. Dies würde dazu führen, dass die Brust anschließend deformiert aussieht. Doch die Software erkennt das nicht.

 

Ziel einer Brustvergrößerung mit einem Achselschnitt

Die meisten Patienten wünschen sich ein natürliches Aussehen. Doch was bedeutet das?

Zum einen ist da die Narbe. Wenn die Narbe an der Brust zu sehen ist, ist dies immer ein Hinweis auf eine Operation. Dies ist der wesentliche Grund, warum wir die Brustvergrößerung über die Achselhöhle bevorzugen.

Der andere Punkt betrifft die Größe. Wir empfinden eine Brust dann als attraktiv, wenn sie wohlproportioniert und wohlgeformt ist. Größer heißt nicht besser, ansonsten wäre die Beratung sehr einfach.

Viele Patientinnen haben Sorge, nach einer Operation würde Ihre Brust unnatürlich aussehen. Die komplette Natürlichkeit gibt es auch nicht mit Implantaten, wir versuchen aber dem natürlichen Ergebnis möglichst nahe zu kommen.

Die Eckpunkte hierzu sind:

  • gute Wahl des Zugangsweges
  • kluge Implantatauswahl unter Berücksichtigung des Ausgangsbefundes
  • subtile Operationstechnik

 

Risiken bei der endoskopischen Brustvergrößerung

Wir unterscheiden einmal die Operationsrisiken und die Langzeitrisiken.

Die unmittelbaren Operationsrisiken sind:

  • Nachblutung
  • Infektion
  • Thrombose/Embolie
  • Gefühlsstörungen

Nachblutungen kommen vor, sind aber nicht häufig und bedeuten keine Gefahr für Leib und Leben. Sie erfordern entschlossenes Handeln: wir müssen mit Ihnen wieder in den OP und das Problem lösen. Infektionen unmittelbar nach der OP sind extrem selten. Wir haben in fast 30 Jahren Implantatchirurgie nur eine erlebt. Was wir erlebt haben, sind späte Infekte, auch noch nach zwei Jahren. Allerdings sind bakterielle Infektionen äußerst selten. Um diese zu vermeiden, betreiben wir einen extremen Aufwand hinsichtlich Sterilität. Hinzu kommt im OP die sogenannte no-touch Technik, bei der das Implantat weder mit der Hand des Operateurs, noch der Haut in Kontakt kommt. Hierzu dient ein spezielles Einbringinstrument, der sogenannte Keller-Funnel. Dabei handelt es sich um einen Einmalartikel, der wie eine innenbeschichtete Tüte hilft, das Implantat einzusetzen.

Eine weitere Besonderheit unserer Klinik ist eine Spültechnik, bei der nach Einsetzen des Implantates mit großen Mengen steriler Kochsalzlösung von innen nach außen gespült wird. Nicht zuletzt kommen Antibiotika in der Vorbeugung zur Anwendung: als Einmalgabe 30 Minuten vor OP-Beginn und lokal in das OP-Gebiet vor Wundverschluss.

Die langfristigen Risiken sind im Wesentlichen:

  • Kapselfibrose
  • Implantatruptur
  • ALCL (ananplastisches großzelliges Lymphom)

 

Kapselfibrosen

Kapselfibrosen traten in der Vergangenheit mit einer an die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA berichteten Häufigkeit von ca. 6% pro Seite innerhalb der ersten 10 Jahre auf. Der Hersteller Motiva präsentiert deutlich bessere Zahlen, allerdings gibt es erst einen achtjährigen Beobachtungszeitraum. Kapselfibrosen sind Verhärtungen um das Implantat herum. Eine Kapselfibrose führt zu einer zunehmenden Verformung des Implantates. Dieses wird tendenziell zu einer harten- und im Endstadium schmerzhaften - Kugel und verlagert sich nach oben. Milde Kapselfibrosen können mit guter Erfolgsaussicht medikamentös behandelt werden. Schwerere Kapselfibrosen erfordern eine Korrekturoperation.

 

Ruptur

Implantate halten nicht ewig. Die Amerikanische Gesundheitsbehörde formuliert: "Breast Implants are not lifelong devices". Wir rechnen mit einer Lebensdauer von ca. 10-12 Jahren. Nach diesem Zeitraum steigt die Rupturrate an. Die sicherste Möglichkeit der Kontrolle ist das Kernspintomogramm. Eindeutige Befunde können sonographisch erkannt werden. Wir empfehlen inzwischen den planmäßigen Wechsel.

 

ALCL

ALCL ist ein relativ neues Thema, mit dem sich Patientinnen mit Implantaten auseinandersetzen müssen. Das "Anaplastic Large Cell Lymphoma" gehört zu den bösartigen Erkrankungen des Lymphsystems und wird fast nur in Patienten gefunden, die Implantate haben. Hierzu zählen Brustimplantate, aber auch z.B. Herzschrittmacher. Die Häufigkeit ist klein aber derzeit schwer in sicheren Zahlen anzugeben. Berichtet werden Zahlen in der Größenordnung von 1:50000 pro Jahr. Die Bösartigkeit der Erkrankung ist ebenfalls eher niedrig. Die Behandlung besteht in einer kompletten Entfernung der Kapsel.

Bei dem sogenannten Kardinalsymptom kann es zu einer Verdickung in der Kapsel kommen. Zudem entsteht in dieser Kapsel folgend Serom, also eine Ansammlung von Flüssigkeit. Jedes späte Serom gehört nach heutigem Stand in ein Speziallabor eingeschickt und auf ALCL untersucht. Wir selbst haben noch keine Patientin mit ALCL gesehen. Dennoch ist ALCL ein Risiko, das in die Risikoabwägung gehört.

Hinweis: Die Aufzählung der Risiken ist ohne Anspruch auf Vollständigkeit, wir vertiefen dies im Aufklärungsgespräch.

Tipp: Schauen Sie sich dazu unser Video an. Darin spricht Dr. med. Klaus Hebold über die Risikoabwägung.

Unsere Erfahrung mit Brustvergrößerungen endoskopisch

Wir besprechen mit Ihnen alle Möglichkeiten, Chancen und Risiken, erläutern den Ablauf einer Brustvergrößerung und unterstützen Sie, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Oberstes Ziel ist dabei, eine höchstmögliche Übereinstimmung von Wunsch und Vorhersage mit dem operativen Ergebnis sicherzustellen.

Vorbereitung:

  • kein Aspirin (Acetylsalicylsäure)
  • keine blutverdünnenden Mittel (14 Tage)
  • keine Rasur der Achselhöhle    
  • am OP Tag morgens nicht die Zähne putzen, um jede Keimeinschwemmung in die Blutbahn zu vermeiden (ebenfalls nicht wissenschaftlich belegt).      

 

Zeitplan während und nach der OP

  • OP: in Narkose, ca. 1,5 Std., ambulant oder stationär bei weitem Anfahrtsweg
  • Nachbehandlung: erste Woche ohne BH, evtl. Tape-Verband, Duschen ab Folgetag, Fäden nach 1 Woche, Kontrollen regelmäßig die ersten 4-6 Wochen, danach einmal jährlich.
  • Gesellschaftsfähigkeit: 3 Tage bis 1 Woche (abhängig vom Grad der Schmerzempfindlichkeit)
  • Arbeitsunfähigkeit: meist nur wenige Tage
  • Sport und Sauna: nach 6 Wochen

Falls Sie noch Fragen haben, beantworten wir Ihnen diese gerne in einem ersten Beratungsgespräch. Kontaktieren Sie uns dazu gerne unter 0221 - 49 29 19-10.

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