Behandlungsspektrum

Gynäkomastie / Brust bei Männern entfernen

Unter einer Gynäkomastie versteht man eine gutartige ein- oder beidseitige Vergrößerung der männlichen Brustdrüse (Drüsenkörper). Vor einer Operation ist eine Abklärung der hormonellen Situation vorzunehmen. Meist liegt jedoch eine hormonell normale Situation vor  und das vermehrte Brustgewebe der betroffenen Männer betseht zum größten Teil aus Fettgewebe. Genau genommen spricht man dann von einer Pseudogynäkomastie. In der übewiegenden Zahl der Fälle kann eine Absaugung vorgenommen werden. Wir bevorzugen dabei die ultraschallfreie Vibrationsliposuktion (Fett- und Drüsenabsaugung). In manchen Fällen muss mit einem kleinen Schnitt im Bereich der Brustwarze zusätzlich der Drüsenkörper entfernt werden. Nur bei sehr ausgeprägten Fällen ist eine zusätzliche Straffung erforderlich, wobei die spätere Narbe im Bereich der Grenze zwischen heller Haut und Brustwarze verläuft.

Der Heilungsverlauf nach einer Gewebeabsaugung bei einer Gynäkomastie fordert dem Patienten Geduld ab, bis das Endergebnis erreicht ist. Schwellungen und Verhärtungen über einen Zeitraum von bis zu einem Jahr werden beobachtet und müssen von der Natur "geheilt" werden. Erst nach dieser Zeit kann eine Beurteilung des Endergebnisses erfolgen. Selten müssen nach einem Jahr Feinkorrekturen der Brustwarze und ein Symmetrieausgleich erfolgen.

Gerne erläutern wir Ihnen in einem Gespräch ausführlich die verschiedenen Operationsmöglichkeiten der Gynäkomastie. Wir freuen uns, Sie in der Forum Klinik in Köln begrüßen zu dürfen.